Wireless unter Hochdruck: Wenn Konnektivität geschäftskritisch wird
Shownotes
Wireless-Technologie verbindet weit mehr als Notebooks und Smartphones. Produktionsanlagen, Logistikzentren, kritische Infrastrukturen und autonome Systeme stellen deutlich höhere Anforderungen an Zuverlässigkeit, Sicherheit und Latenz als klassische WLAN-Umgebungen.
Gemeinsam mit Osman Sübyeci (Solution Architect Enterprise Networking bei Comstor) wirft Peter einen Blick auf die Wireless-Welt jenseits des klassischen Enterprise-WLANs. Denn sobald Produktion, Logistik oder kritische Infrastrukturen ins Spiel kommen, ändern sich nicht nur die Anforderungen - sondern oft auch die passende Technologie.
Was macht Wireless in Industrie- und kritischen Umgebungen so anspruchsvoll? Wo reicht klassisches Enterprise-WLAN nicht mehr aus? Was ist heute schon möglich, um diese Lücken zu schließen? Und welche Rolle spielen dabei ultra-zuverlässige Technologien wie URWB?
🎙️ Speaker
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00:00:00: Wir betrachten das alles Routing, Switching, Wireless und auch die ganzen Komponenten dazu als einheitliche Gesamtlösungsstruktur.
00:00:08: Bezüglich Security, Daten, Priorität, Datenmenge usw.
00:00:19: Willkommen zu den IT-Komplizen!
00:00:21: Der Podcast von ComStore mit Experten für euer erfolgreiches Cisco-Geschäft.
00:00:25: Wir machen mit euch gemeinsame Cisco-Sache.
00:00:29: Hallo und herzlich willkommen zur einer weiteren Folge der IT-Complizen.
00:00:33: Heute darf ich wieder meinen Kollegen den Osmann begrüßen.
00:00:35: Servus Osman
00:00:37: Servus zusammen!
00:00:38: Grüß dich.
00:00:39: Wer die vorherigen Folgen, die wir gemeinsam gemacht haben vielleicht nicht gehört hat würde sich bestimmt dafür interessieren was du bei uns bei COMSTOR machst?
00:00:47: Ja für diejenigen die mich nicht gut kennen oder überhaupt nicht kennen mein Name ist Osmar Tsukiji.
00:00:51: ich bin über vier Jahre bei der COMSTO.
00:00:53: jetzt bin Solution Architekt und zwar für Enterprise Networking das heißt Routing, Switching, Wireless IoT, Meraki, Network Management und alles was dazu gehört also mehr die Technik.
00:01:06: Da bin ich so viel zuständig.
00:01:07: Das ist die perfekte Überleitung zur Reklame in eigener Sache, wir beide haben uns mal über den Wi-Fi Standard oder WLAN Standard Wi-fi sieben unterhalten und haben dabei geschildert wie sich diese Technologie entwickelt hat... das is ja nicht die einzige!
00:01:22: kabelose technologie die heute im einsatz ist aber es gibt viele und die zeichnen sich auch aus.
00:01:28: kannst du noch mal einen überblick für die höhere geben was es da eigentlich noch so gibt warum wir jetzt eine anzahl an weiles technologien haben die viele funktionen übernehmen kann.
00:01:39: ja es gibt Drahtlos-Technik gibt es schon über hundert Jahre und das hat sich im Laufe der Zeit natürlich etabliert.
00:01:45: Das eine wurde dann wieder eingestampft, das andere hat sich weiterentwickelt und wie wir alle wissen, es gibt hier verschiedenste Anwendungen, verschiedene Techniken natürlich, das eine ist weitreichend geht über die ganzen Planeten, das Ande geht nur ein paar Zentimeter, ein paar Millimeter je nachdem was man so braucht und es gibt inzwischen eben hauptsächlich Wi-Fi-Tehnik.
00:02:06: Das ist genau das, was wir hauptsächlich im PC umfällt und so weiter kennen.
00:02:10: Und da werden jetzt heute noch mal die Erweiterungen etwas beleuchten.
00:02:14: Ja ich kann mich noch an mein erstes Eriksen-Tenny erinnern mit der ersten Bluetooth Schnittstelle einspunkt irgendwas, was es war.
00:02:20: Da gab's auch noch Infrarot Schnittstellen.
00:02:22: Das ist zum Beispiel eine der Rest in Peace Lösungen, die es heutzutage zumindest nach meiner Kenntnis nicht mehr im breiten Einsatz gibt.
00:02:30: Um dabei zu bleiben, was unser Tagesgeschäft ist – das Thema Wi-Fi, WLAN – sehr stark, nicht mehr nur in dem Büroumfeld wo wir es vermeintlich alle herkennen.
00:02:41: Also Wi-Fi ist ja richtig erfolgreich geworden durch die Notebooks und die Smartphones und die Tablets also die Endgeräte die wir mit haben aber das geht ja noch viel weiter darüber hinaus.
00:02:52: Das ist richtig.
00:02:53: Ja In den ganzen Zeiträumen die wir jetzt genannt haben ist im Hintergrund dass vielleicht der private Nutzer gar nicht so richtig mit kriegt ist ja im Industrieumfeld und auf viele andere Sachen.
00:03:04: Also man spricht allgemein vom IoT Internet of Things, also Bewusst-Things, also man bezeichnet das einfach nicht mehr so genau, sondern man sagt einfach, es sind Dinge die im Internets sein können und das hat sich mitentwickelt und je nach Anforderung, je nach Möglichkeiten muss man dazusagen, hat sich einiges dazu entwickelt.
00:03:21: Das geht teilweise in den privaten Bereichen aber auch in den Industriebereich wie beispielsweise Kühlschank oder Mediomeim Fernseherdenke aktuelle Fernseher seit zehn Jahren sind die internetfähig und Internet geht der Fernsehr überhaupt nicht.
00:03:34: Dann natürlich auch ganz wichtig ist ja, dass sich die ganze Hardware oder die ganzen Komponenten auch preisattraktiv geworden sind weil einfach den Massenware unterwegs ist und deshalb kann man sich das auch leisten in Konsumerbereich oder auch in anderen Bereichen das zu implementieren.
00:03:50: absolut also wenn man sich heute standardmäßig zum beispiel keine ahnung küchengeräte ansieht mindestens jedes dritte hat weihläs technologien integriert ob es nun in ofen der Kühlschrank, den du gerade erwähnt hast oder vielleicht auch der Saugroboter ist.
00:04:05: Alles Weihles verbunden alles standardisiert und sieht man ja auch.
00:04:08: ganz einfach muss sich nur auf seinem Router angucken wie viele Geräte verbunden sind und davon sind endbenutze Endgeräte also Siehe Tablet oder Smartphone vielleicht nur noch ein Drittel werden es früher noch achtzig Prozent waren.
00:04:19: das hat sich auf jeden Fall deutlich entwickelt.
00:04:21: Ist denn weihles LAN also Wi-Fi Eigentlich die Standardtechnologie im IoT-Umfeld geworden, weil vielleicht gab es da auch mal andere Ideen.
00:04:31: Richtig!
00:04:31: Es gab natürlich auch verschiedene andere Techniken, die man ja so entwickelt hat, ausprobiert hat.
00:04:37: Erst der Praxis raus, das eine wie gesagt hat sich dann vielleicht nicht so positiv rausgestellt und andere Technik wie zum Beispiel im Frauelschnitzel.
00:04:46: Das ist so ziemlich verschwunden und je nachdem was sich bewährt hat wird natürlich weiterentwickelt und weiter implementiert.
00:04:54: Und da gibt es unter anderem Wi-Fi ist ja die Bezeichnung für eben eine Tradlostähnung, die in einem bestimmten Frequenzbereich unterwegs ist und viele Endgeräte genau dieses sogenannte Wi-Fi nutzen.
00:05:06: Wenn wir mal von dem privaten Umfeld also keine Ahnung Tablet, Notebook, Smartphone was es da alles so gibt vielleicht sogar Smartwatch, Fitness Tracker sonst irgendwas oder digitale Wagen mal weggehen ich meine das gibt's ja auch im professionellen Bereich.
00:05:18: also keine ahnung.
00:05:19: Preisschilder Kameras, Smart-Bilding-Komponenten.
00:05:24: Das ist auch nicht nur in dem privaten Umfeld sondern halt auch im Unternehmensumfeld wesentlich mehr geworden?
00:05:30: Ja IoT ist eigentlich mehr im Industrieumfeld.
00:05:33: also das IoT im Privatumfeld ist zwar ich würde sagen ein ganz abwertend Flapsig gesprungenes Abfallprodukt.
00:05:41: aber das meiste wird natürlich für die Industrie entwickelt und weiterentwickelt.
00:05:46: und wenn man sich überlegt dass in der Industrie die sagen viel langlebiger angelegt werden zehn Jahre, zwanzig Jahre, dreißig Jahre teilweise.
00:05:53: Und so nach und nach die Industrie-Sachen, egal ob jetzt in Bergbau oder Chemie sonst irgendwo, mit IoT-Geräten, die wirellstähig sind ersetzt werden ist es ein Riesenmarkt natürlich auch einen riesen Potenzial an Entwicklungsmöglichkeiten und viele Einsatzmöglichheiten.
00:06:12: Und was das Besondere ist, dass es sich ja alles in einem und demselben Netz abspielt.
00:06:15: Also man macht einmal ein Weihles-Netzwerk auf mit der entsprechenden Dichte der Produkte... ...und dann kann man wirklich viele verschiedene Anforderungen gleichzeitig damit lösen.
00:06:25: also ich weiß nicht, man könnte als Beispiel wahrscheinlich so einen Event beispielsweise oder Stadien oder sowas?
00:06:34: Genau, IoT im Stadium ist die kleinere Anwendung aber es gibt wirklich tolle Anwendungen wo man das Wireless IoT sehr gut einsetzen kann, also für alle Beteiligten Mehrwertbräder wie zum Beispiel Bergbau.
00:06:46: Das gefällt mir persönlich ganz gut.
00:06:49: Bergbau ist ja ziemlich viel Dreck, ziemlich viel Belastung für die Gesundheit und natürlich auch Gefahren weil wenn da hier was passiert sind die Leute da etliche Meter unter der Erde Und es ist inzwischen so dass die Maschinenunter Tage führerlos arbeiten.
00:07:06: Das heißt also derjenige der diese Maschine führt den Bakker, den Pembora steuert, der sitzt oben irgendwo in einem relativ einfachen bzw.
00:07:14: bequemen komfortablen Büro und lenkt unten seine Maschine.
00:07:18: und das sind so Vorteile die man eben mit IoT realisieren kann oder realisiert hat.
00:07:23: und natürlich auch viele sagen wie du sagst im Stadion ist ja so dass ungefähr ich weiß nicht siebzig tausend, achtzigtausend Zuschauer beim Fußballspiel gleichzeitig Selfies an die Lieben zu Hause posten wollen oder vielleicht irgendwie vom Konkurrenzspiel das Ergebnis runterladen wollen.
00:07:41: und derjenige, der dort seine Würstchen und sein Bier verkauft.
00:07:45: Der ist auch weihlesmäßig unterwegs, der hat ja auch nicht die matratgebundene Möglichkeiten.
00:07:49: und da passiert dann ganz viel im IoT-Umfeld.
00:07:53: Beispiel dafür ist ja auch die Kartenzahlung.
00:07:55: Die Kartenzahlungsterminals, die jeder mit sich führt da der vielleicht mal durch die Reihen im Stadion geht und vielleicht Brezen oder was weiß ich was verkauft.
00:08:02: genau das also der kommerzielle Und der private Ansatz werden sauber getrennt und sicher aber halt komplett gleichzeitig verwendet.
00:08:11: Was unterscheidet denn diese Umgebungen eigentlich voneinander?
00:08:14: Also professionell IoT und Benutzer basierte
00:08:18: IoT umgebung is ganz typisch richtige Schwere Anmeldung, also wie zum Beispiel Temperaturen.
00:08:24: Man muss sich vorstellen, IoT-Unggebungen ist richtig mit etlichen Minusgraden – vielleicht im Polarmehr oder so – wo es richtig heiß ist und nicht so komfortabel wie in Büro.
00:08:36: Also Produktionunggebungen kann man sich ja vorstellen.
00:08:38: Da sind also keine dringend zwanzig, vierundzwanzig Grad sondern das geht dann teilweise setzig, achtzig auch noch mehr gerade.
00:08:44: Und das kann man nur mit Wireless-Anforderungen erfüllen.
00:08:47: natürlich die Raumbedingungen allgemein ob jetzt Staub und sonst irgendwas passiert, dann die Wartung ist ja entsprechend wichtig.
00:08:55: Weil so ein Gerät wird ja irgendwann mal installiert und man hat nur bestimmte Zeit, Spanne um das Gerät zu warten.
00:09:03: Ansonsten darf man vielleicht in das Feld gar nicht rein.
00:09:05: Man denkt mal, so eine chemische Anlage, die ist also mit exklusiven Gasen oder in der Wüste wo die Leute Erdöl raus bohren, da wird das Feld einfach strategisch richtig abgetrennt.
00:09:17: Da darf keiner mehr rein aus gefährlichen Gründen Und da darf man bloß in einem bestimmten Zeitstatt und zwar nicht jede Woche, sondern das wird einmal gemacht.
00:09:24: Und dann die nächsten paar Monate, ein paar Jahre darf dann keine mehr rein.
00:09:29: Das sind so Anforderungen, die genau für IoT erfüllt werden.
00:09:33: oder natürlich auch physische Sicherheit.
00:09:36: Da werden Kameras aufgestellt, dass zum Beispiel keiner irgendwie in einer Chemieanlage rumläuft ohne dass er das machen darf oder alles versehen.
00:09:43: Dann natürlich die Bedienung sollte einfach sein.
00:09:46: Man kann sich es nicht leisten, dass man im IoT-Umfeld lauter AIT-Spezialisten hat zusätzlich zu den Fachleuten die eben für Chemie oder sonst irgendwas zuständig sind.
00:09:57: Das ist natürlich auch ein extra Anforderung.
00:09:59: und was viele unterschätzen bei diesen ganzen Bedingungen – die Langelebigkeit!
00:10:04: Also die Investitionen für den Kunden muss langlebig sein, vor allem im Industriebereich Zücken wesentlich länger als zum Beispiel in einer einfachen Büro-Ngebung, also kann man ja sagen.
00:10:15: Alle drei Jahre, alle fünf Jahre bekommt man einen neuen PC oder Laptop und sein Smartphone.
00:10:21: In der Industrie ist das wesentlich längere.
00:10:22: Da geht es dann um zwanzig Jahre, dreißig Jahre.
00:10:24: Das heißt also einmal eingerichtet muss das zwanzige Jahre funktionieren.
00:10:28: Und das Beispiel vorhin gesagt mit den Preisschildern, das muss ich auch ... Der Preisschilder muss sich sehr lange leben.
00:10:36: Das heisst wirklich jahre am besten und die Batterie soll nicht jede zweite Woche ausgewechselt werden.
00:10:42: Es sind also wirklich ganz extreme Bedingungen, die IoT-Geräte erfüllen bzw mit diesen IoT Wireless umgesetzt werden.
00:10:50: Jetzt, so wie du das ansprichst, wäre ja die Tendenz, die ich mir als Produzent-Sicherlösungen überlegen würde.
00:10:56: Entweder ich bin nur in einen Leserbereich aktiv also ich mache jetzt zum Beispiel die Netzwerke für Büromengebungen während andere sich eher auf die IoT oder IOT Umgebung konzentrieren.
00:11:07: Das führt wieder dazu dass man vielleicht verschiedene Management Plattformen hat weil das eben wie du sagst unterschiedliche Anforderungen vielleicht auch mit unterschiedlichen Produkten gelöst werden.
00:11:17: aber die Frage ist wie gehen denn die Hersteller im speziellen der Ersteller, den wir beide ja hauptsächlich machen Cisco damit oben.
00:11:23: Dass es diese verschiedenen Anforderungen vielleicht verschiedene Produkte gibt die Kunden aber möglichst einfache Verwaltung haben wollen?
00:11:30: Die Anforderung sind ähnlich also nicht hundertprozentig gleich Aber sehr ähnlich.
00:11:34: das heißt dass man sehr früh erkannt.
00:11:36: Man hat's allerdings nicht technisch umsetzen können.
00:11:38: aber so Hersteller wie Cisco sagen okay Wir machen Wireless seit vielen vielen Jahren und haben festgestellt IoT Wireless ist ja ziemlich ähnlich Nicht so prozentig, aber ähnlich.
00:11:49: Und deshalb haben sie einfach vernünftigerweise bei der Entwicklung Hardware Software vieles aus der Basis genommen weil ja vieles einfach so funktioniert und natürlich paar Sachen dann zusätzlich angepasst für die IoT-Raunumgebung oder sonstigen Anforderungen.
00:12:06: Und das halt.
00:12:07: die paar Access Points zum Beispiel sind aus dem kleinen Stammbraus entwickelt worden.
00:12:12: Serien?
00:12:13: Genau!
00:12:13: Aus der gleichen Serie.
00:12:14: Die haben quasi die gleiche Basis-Software, die Grundsoftware und die Kernsoftware ist die gleiche.
00:12:20: Nur bestimmte Kleinigkeiten sind angepasst, bestimmte Module.
00:12:23: Und bei der HWR ist es ähnlich.
00:12:24: Das heißt also wenn wir zum Beispiel einen Access Point nehmen für Büroumgebung das kann man mit für die Entwicklung mit relativ wenig Aufwand für eine Raul Umgebung feintunen.
00:12:34: Das heisst also man macht ein richtig massives Gehäuse außen rum dass vielleicht Gas geschützt ist dass viel Hitze aushält, vielleicht die Innereien also die Chipsetze viel mehr Temperatur aushalten und somit hat man wirklich mit weniger Aufwand wesentlich weniger aufwand eine große Palette für viele Anwendungen.
00:12:52: Und hat dann auch den Vorteil für Kunden bei der Implementation aber auch bei der Wartung beim Betrieb einigermaßen einheitliche Oberfläche zu haben.
00:13:01: Somit hat der Kunde dem Vorteil das er sowohl in seinem Büro als auch in seiner IoT Umgebung das gleiche Management hat nahezu die gleiche Software die kleine Neu zu alles möglich einheitlich macht und somit sich sehr viel Material an Software, an Wartungspersonalspart.
00:13:18: Okay, das heißt die Technologie ist die Wi-Fi-Technologie und von dort aus gesehen werden verschiedene Teilbereiche über vielleicht mal spezielle Access Points in speziellen Gehäusen oder vielleicht externen Gehäusen gemacht.
00:13:34: Aber es sollte möglichst einheitlich zur Verfügung gestellt werden und das Ziel ist alles einheitliche zu machen auch weil's natürlich für die Sicherheitsanforderungen beider Netze einfacher ist, beides auf dieselbe Weise abzusichern.
00:13:47: Gehe ich jetzt mal schwer davon aus?
00:13:48: Genau!
00:13:49: Das ist eines der großen Vorteile, dass man zum Beispiel bei der Sicherheit eine Art Hubschrauber Perspektive einfach nicht ein Bit für Bit oder kleinweise seine Sicherheit oder seine sogenannte Security-Aufbaut sondern wirklich im Gesamtumfeld und jeder Punkt ist dann sicher implementiert und somit hat man in vielen Bereichen also sowohl im Büro als auch immer die Türen fällt Einheitliche Sicherheit gewährleistet.
00:14:15: Jetzt ist es ja so, wenn die Einsatzzwecke sich unterscheiden für Weihlist-Technologien
00:14:20: z.B.,
00:14:21: die ganzen Sensoren von denen auch Cisco mit Meraki ein paar Portfolio hat aber zum Beispiel auch Fahrzeuge egal ob jetzt irgendwie Fahrzeige aller PKW sind Zum Beispiel Einzelpersonen, Transportfahrzeuge oder mehr Personen transport Fahrzeuge wie zum Beispiel Züge oder sowas.
00:14:38: Dann bekommt er das Thema Sicherheit auch eine ganze andere Bedeutung weil am Ende des Tages wenn so was nicht funktioniert und irgendetwas liegen bleibt ist der Effekt der da draußen steht.
00:14:47: vielleicht will jetzt niemanden vorgreifen, aber größer als wenn man mit seinem Notebook gerade nicht die neuesten E-Mails runterladen kann.
00:14:53: Und wir haben ja schon mal in der vorherigen Episode wo wir über Security gesprochen haben – in dem Fall konkret mit Britta Patti über Sassi, die uns damals über Sicherheitslücken bei diesen IoT-Geräten erzählt hat.
00:15:05: Wie kann man das denn absichern?
00:15:07: Also wenn das sozusagen der Weilesteilnehmer des Sicherheitsrisikos ist?
00:15:11: Das ist natürlich klar!
00:15:12: IoT hat mir schon gesagt, hatte wesentlich höhere Ansprüche sowohl für die Physik als auch für die anderen Komponenten wesentlich höhere Ansprüche.
00:15:21: Das heißt, hier hat man zusätzlich auf bestehenden Weihles Komponenten Techniken einfach was drauf gelegt also so Art Overlight-Technik das heißt Die Ausfallsicherheit wird gewährleistet.
00:15:34: Also ein Ausfall ist nahezu unmöglich.
00:15:36: wir wissen ja wenn man mit seinem Laptop vielleicht in irgendeine Ecke rumläuft wo der Signalstärke nicht zu toll ist dann bricht es ab.
00:15:44: Das gibt's bei IoT, weil es überhaupt nicht.
00:15:47: Das heißt das ist jetzt so abgesichert dass es über mehrere Access Points mehrfach abgesicherte, dass kein Abbruch stattfindet.
00:15:56: Die Zügigstecurity wird auch wesentlich mehr Technik eingesetzt also sowohl hardware als auch die Software-Technik und somit kann nur beispielsweise ein eine autorisierte Kraft beziehungsweise ein Gerät sich in das Netz eindocken oder wird ständig überwacht wie zum Beispiel bei den Fließbändern, dass also nicht zwischendurch jemand vielleicht ja aus Sicht der Einhekt- oder als Versehen irgendwas stört.
00:16:21: Also da wird dann wesentlich mehr auf bestehende draufgelegt und deshalb gibt es auch viele Komponenten die genau für IoT Wireless gewährleisten
00:16:31: Die dann auch höhere Zuverlässigkeit haben, weil ja Produktionsanlagen und Ähnliches dazuhängen.
00:16:36: Du hast Daten-Durchsatzgarantien.
00:16:38: Das sind doch so ein Punkt.
00:16:39: Redundanzen natürlich?
00:16:41: Weil umso wichtiger, umso mehr muss man für Redundanz sorgen
00:16:43: usw.,
00:16:44: das sind alles Punkte.
00:16:46: Kannst du noch mal zusammenfassen, welche Anforderungen an Wireless dieser IoT Umgebung bieten die man vielleicht im Kopf oder schon gehört haben sollte wenn man sich darüber unterhält?
00:16:55: Für IoT ist ganz wichtig, dass man erst eine garantierte Latentszeit hat.
00:16:58: Also das darf nicht die Verzögerung irgendwie einen bestimmten Sekund bzw bei IoT geht es um Millisekunden überschreiten.
00:17:06: Das ist garantiert!
00:17:06: Das ist so wie beim Kabel, wenn man sagt, das ist ein reserviertes Kabel da gibt's keine Verzögernung.
00:17:12: Dann werden die Daten erkannt und priorisiert.
00:17:15: Das heißt also daten, die wichtiger sind als vielleicht andere Daten wo meistens okay, wenn das Ding mal zwei Sekunden später ankommt, ist auch nicht schlimm.
00:17:22: aber wichtige Produktionssaten.
00:17:24: Denken wir daran an Chemie, wenn man irgendwas zusammenschüttet und wenn das irgendwie ein paar Sekunden später in den gleichen Behälter reinläuft dann funktioniert der Prozess überhaupt nicht.
00:17:35: Das ist ganz wichtig!
00:17:36: Das wird gemacht also die Daten werden prioritisiert.
00:17:38: Dann Redundanz hat ich schon gesagt.
00:17:40: es ist wichtig dass egal was passiert links und rechts immer ganz viele Reserve dabei um über Kommunikationen nichts zu stören.
00:17:48: Dann für Wireless, wir wissen alle im Ether darf jeder rumfunken in bestimmten Bereichen Wenn da Störungen reinkommen, das kann man vorher nicht erahnen.
00:17:58: Da kommt vielleicht irgendein Radarstrahl vorbei oder eine große Maschine, die sehr viel Störsignale macht.
00:18:04: Oder ein Schweißroboter, der über den ganzen Frequenzband spuckt.
00:18:09: Das wird alles Intelligenzmiss, also wirklich mit sehr viel KI auch unterstützt.
00:18:14: Das werden intelligent die Frequenzen ausgewählt und entsprechend auch Reservierfrequenze vorgehalten um das störungsfrei ablaufen zu lassen Und natürlich auch Angriffserkennung.
00:18:25: Das heißt also, wenn jemand vielleicht von außen über Weihrails versucht reinzukommen, das wird er mit vielen Mechanismen unterbunden... Also erst mal er kann natürlich unterbinden und entsprechend isoliert usw..
00:18:36: Genau, das funktioniert aber auch nur wenn man den Übergang zum ganzheitlichen Netzwerk schaffen kann.
00:18:42: Also sowohl aus Management als auch aus Sicherheitsperspektive dass man über die Grenzen der kabellos Technologie hinaus in die verkabelt der Welt entsprechende Sicherheitsmechanismen hat und dass auch die Konfiguration möglichst einheitlich ist um auch Migrationen also Bewegungen zwischen Kabel- und Nichtkabelprodukten zu gewährleisten.
00:19:03: und halt von Zuverlässigkeit her, dass es da keine unterschiedlichen Funktionalitäten gibt zwischen diesen Welten.
00:19:11: Richtig!
00:19:11: Also wir betrachten das... also ja ist die Tesco-Leute und wir betrechten das alles, Routing, Switching, Wireless und auch die ganzen Kommerien dazu als einheitliche Gesamtlösungsstruktur.
00:19:23: Das heißt, dass die Struktur wird bezüglich Security, Daten, Priorität, Datenmenge
00:19:29: usw.,
00:19:29: als eins betrachtet weil dem User oder dem Gerät ist eigentlich egal, wenn er von A nach B kommuniziert.
00:19:36: Ob das über Weile es geht oder über Draht oder sonst irgendwie.
00:19:38: Oder ob jemand vielleicht die Daten rüberträgt mit seinem Korb.
00:19:42: Sondern er will das gesichert und einfach in einer bestimmten Zeit rübertransportiert haben.
00:19:47: Und so ist es für uns auch ganz wichtig dass wir eine Gesamtlösung gibt, Gesamtbetrachtung.
00:19:52: und in der Praxis wenn jemand nur ein Teil vielleicht fein tunnt oder verbessert.
00:19:58: Das ist nur die halbe Wahrheit weil zum Beispiel die Wireless Struktur verbessert und Switching vielleicht außen vorlässt oder Routing vielleicht gar nicht so betrachtet, dann hat er eigentlich nur zufällig irgendwas gemacht.
00:20:10: Und nicht die Gesamtlösung verbessert.
00:20:13: Jetzt gibt es ja auch noch Wireless-Technologien, die speziell für hohe Zuverlässigkeiten entwickelt werden.
00:20:19: Da hat Cisco auch was, was aber ein Industriestandard ist wenn ich nicht ganz falsch liege?
00:20:26: Noch nicht ganz!
00:20:27: Und zwar hat Cisco vor vielen Jahren eine Firma dazugekauft, die das sogenannte URWB entwickelt hat.
00:20:34: Das heißt also ultra-reliable, also wirklich reliable, also zuverlässig und zwar ultra-reliable.
00:20:40: Wireless Backhaul ist nichts anderes als für diejenigen, die vielleicht mithänglich mehr unterwegs sind.
00:20:46: Das MPLS Protocol, also Multi-Protokoll Labelswitching heißt es.
00:20:50: Da muss man sagen, für einen Line wird einfach eine Strecke ein Pfad reserviert vorab und da passiert außerdem Datenverkehr, dass man reserviert hat wirklich für sich selber beansprungen kann, nichts anderes.
00:21:03: Und das ist jetzt im Wireless-Umfeld der Fall.
00:21:05: Also man hat einfach die Techniken aus früheren Jahren wie Point to point oder Point to multipoint Protokoll und voice over IP Protokole einfach genommen und gesagt da gibt es ganz gute Erfahrungen oder die ganze Technik ist ja schon lange entwickelt und bis aufs Detail runter implementiert, das nehmen wir einfach und implementieren in das Wireless rein.
00:21:25: Das Ganze heißt im ORWB bei Cisco Das wird wahrscheinlich dann ein Standard werden, aber bei Cisco gibt es auch seit Jahren schon sehr gute Einsätze aus der Praxis raus.
00:21:36: Und da sind genau diese Anforderungen umgesetzt wie zum Beispiel dass man eine Latentszeit unter zehn Millisekunden garantiert und die Nahtdoseübergabe zwischen den Access Points.
00:21:46: also es gibt in der Praxis Übergaben von... Die Reichweite ist vor sechshundert bis achthundert Meter.
00:21:51: kann man sich vorstellen so einen Containerbahnhof oder Containerhafen wo heute wirklich die ganzen autonomen Fahrzeuge diese Container transportieren.
00:22:00: Die können genau mit diesen Mitteln selbstständig über achthundert Meter Reichweite hin und her transportiert werden, hohe Stabilität bei Funkstöhren.
00:22:08: natürlich kann man sich vorstellen weil sie auf Containerhafen was da alles umfängt also vom Rad angefangen über sonstige Schwertemaschinen.
00:22:15: Da wären also ständige Funkfrequenzen gestört bzw.
00:22:19: umgeleitet.
00:22:20: Und natürlich war es ganz wichtig ist die hohen Datenraten.
00:22:23: bis zu Fünfhundert Megabit pro Sekunde ist garantiert.
00:22:27: Wenn jemand sagt, die Applikation braucht so und so viel, dann kann man das wirklich mit diesen URBB-Techniken garantieren.
00:22:34: Und das ist genau das was IoT eben braucht!
00:22:37: Du hast jetzt schon ein Beispiel mit einem Containerhafen gegeben.
00:22:40: K, hast du noch andere Beispiele wo so eine Technologie das Richtige sein könnte?
00:22:44: Ja, es gibt also auch in der Praxis – das was ich erzähle ist nicht nur Theories und es gibt weltweit auch Beispiele die schon lange umgesetzt sind mit dieser URWB-Technik.
00:22:52: Es gibt zum Beispiel Züge, ja es gibt den Asienzügen, die fahren ja dreihundert bis dreihundfünfzig Kilometer pro Stunde, da wird das umgesetzt.
00:22:59: Also da sind wirklich bei den Zügen URBB-Antennen angebracht und auch Geräte, die bis zu dreihundert fünfzig Kilometern pro Stunde gewährleistet, dass die Verbindung nicht abbricht.
00:23:10: Dann gibt es zum Beispiel ein Projekt, das wurde auch schon umgesetzt.
00:23:13: Da werden also wirklich supergroßen Bereich über zwei Hunderttausend Kameras damit installiert und gemonitored und natürlich die Datenmenge in bestimmten Systemen eingespeist – also richtige Überbrachungskameras über einen Riesenbereich – und vieles mehr.
00:23:29: Das ist alles auch schon in der Praxis umgesetzt seit Jahren!
00:23:32: Und was könnte es dann noch an weiteren Einsatzbereichen geben in der OT-Welt, wo du sagst?
00:23:37: Da sollte man also URWB vielleicht auch mal denken.
00:23:41: Also ganz typische Beispiele sind Transportwesen, also LKW Flotten, Busflotten... Dann diese selbstfahrenden Geräte oder Roboter oder Fahrzeuge die in Lager oder vielleicht in Containerhäfen selbstständig rumfahren.
00:23:54: Dann der typische Bahnverkehr, also wirklich Züge mit Hochgeschwindigkeit und mit drei Hundert Sachen durch die Gegend fahren und zwar ziemlich große Strecken, die werden also auf der ganzen Strecke ohne Unterbrechung und weiter kommunikationsmäßig nicht nur für die Fahrgäste sondern natürlich hauptsächlich für den Fahrzeugführer in der Kommunikation gehalten.
00:24:13: Dann sogenannte Smart Cities.
00:24:15: Smart Cities heißt wirklich Städte oder Stadtteile wo vieles genau mit diesem ORWB-Techniken umgesetzt wird wie zum Beispiel man kann auch nicht überall Kabel ziehen sondern man setzt einfach auf diese Lampen Genau dieses Access Points und kann dann eben zusätzliche Überwachungskameras, dann Kommunikations-Air, Hotspots und vieles implementieren.
00:24:37: Dann war es mir ganz gut gefährte Personen im Bergbau wo die Leute wirklich ganz normal in ihrem Büro sitzen und die Maschine unten Tagebausteuern, das ist ganz toll, dann typische Produktionsanlagen wo es wirklich gefährlich ist dass da jemand rumläuft also Chemie, Gas und so weiter.
00:24:55: Und Staub alles möglich, also es gibt ja ganz viele Industrieanlagen wo es einfach nicht nur die Anforderungen von der Physik her sondern auch für die Gefahr sehr hoch ist.
00:25:03: da kann man eben genau das machen.
00:25:06: dann Autonomie.
00:25:07: Fahrzeuge hat ich schon genannt und typischerweise Roboter, also wirklich die Roboter die am Fließband irgendwas zusammenbauen irgendwas zusammenschweißen.
00:25:14: das kann man genau mit diesen URBB-Techniken schön in die Kommunikation mit reinziehen und somit hat man sowohl die Sensuren als auch die Aktoren an den Robotern dran und hat dann keine Unterbrechung oder garantierte Kommunikation, sodass also so ein Roboter massiv wenig ausfällt als früher.
00:25:33: Weil früher, wenn ihr was nicht funktioniert habt, musst du ja wirklich jemanden hingehen, den Roboter ausschalten, die Produktion steht still – und das ist jetzt alles nicht der Fall!
00:25:41: Und das sind genau diese Vorteile um das Ganze zu umzusetzen.
00:25:45: Ja, so schließt sich dann der Kreis auch zu den Einleitungen.
00:25:48: Also wir haben in der Einleitung noch mal gesagt, weil es Technologien gibt's ja viele, gibt's auch schon seit langer Zeit, haben aber an der einen oder anderen Stelle noch eine Zuverlässigkeit einer Bandbreite und einem Einsatzzweck noch eine Herausforderung gehabt.
00:26:01: da wurde einerseits der Wi-Fi Standard ständig weiterentwickelt.
00:26:04: das haben mit unserem anderen Podcast beschrieben.
00:26:06: was wir heute nochmal erklärt haben ist dass die Einsatzzecke und auch Endgeräte immer mehr werden und die Anforderungen damit auch viel bunter werden da zum Beispiel Access Points benötigen, die in speziellen Umgebungen weiter funktionieren können.
00:26:20: Das Thema Zuverlässigkeit hast du gesagt, das Thema Bandbreite, bis zu welcher Geschwindigkeit sich ein Objekt bewegen darf ohne Einfluss auf die Wireless-Verbindung zu haben und all das ist ja auch ein Beispiel dafür dass z.B.
00:26:33: auch die Technologie Mobilfunk am Anfang ja auch nur SEZ-Netz in Deutschland für Mobilfunkt Telefone gedacht war und heute auch ganz andere Einsatzzwecke erfüllt weil es in manchen Situationen sogar ein Alternativprodukt zum Wireless ist.
00:26:47: Wichtig ist, dass die Technologien sich weiterentwickeln damit neue Anschlussmöglichkeiten sich ergeben und das Ganze muss halt immer im Kontext der zentralen Verwaltung und der Sicherheitsinfrastruktur betrachtet werden, egal ob ich jetzt ein Anbieter oder ein Veranstalter von Events bin.
00:27:04: Oder ob ich wie du Gennel gesagt hast die Bergbauffirma bin.
00:27:08: Das sind alles Einsatzgebiete.
00:27:10: um da noch mal eine Frage zu stellen wenn Du heute von heute aus nach vorne schaust welche Rolle wird Weil es denn in den nächsten Jahren in diesen Umgebungen.
00:27:19: Also sowohl Enterprise, also normale Netzwerke umgebungen als auch in den OT-Umgebungen spielen?
00:27:25: Meine Meinung nach wird es sicher mehr werden weil wir haben ja seit zwei drei Jahren schon mehr Wireless Endgeräte im Internet als Draht gebundene und das wird massiv noch wachsen.
00:27:36: und vor allem denke ich daran dass in Industrieumfeld diese Langlebigkeit so nach und nach wieder ersetzt wird, also nicht die Langleblichkeit sondern die Geräte nach einer sehr langen Zeit ersetzt werden.
00:27:47: Wir werden bei der nächsten Gelingheit sicher die Wireless-Geräte in Spiel kommen und werden durch den altmodischen Draht gebunden in Geräten ersetzt werde.
00:27:57: Und somit bringt es für viele Vorteile als natürlich auch mehr Security rein weil sie einfach neue Technik ist und auch im gesamten Umfeld das Ganze betrachtet wird und somit der Kunde sich leichter tut sowohl seine Enterprise-Umgebung als auch seine Industrieumgebung zusammenzubringen.
00:28:16: Deshalb glaube ich, dass der Weihlesanteil massiv zunehmen wird!
00:28:20: Ja und natürlich auch dem Umstand geschuldet, dass es ja immer noch also zum Beispiel in mobiler Telefonie noch Standards gibt.
00:28:27: Die nebenher laufen die ECT beispielsweise der ja auch seine Berechtigung hat oder eben auch in anderen Bereichen noch andere Funktechnologien eingesetzt werden, die durch wireless durchaus ersetzt werden können.
00:28:38: ich denke da nur an Gesundheitswesen wo weil es schon eine sehr hohe Verbreitung hat manchmal aber noch physikalisch voneinander separiert wird weil es die Sicherheitserforderungen erfüllen.
00:28:49: Und da kann man natürlich mit Weiterentwicklung auch hier Sorge tragen, dass die Systeme logisch voneinander getrennt werden und man aber weniger Hardwarekomponenten einsetzen muss.
00:28:59: Da gibt's ja auch viele Möglichkeiten, die man einsetzen kann!
00:29:02: Vielen lieben Dank für die Teilnahme aus Mann.
00:29:04: gerne
00:29:05: Um das dem Publikum auch noch näher zu bringen, wir können nicht nur darüber reden.
00:29:09: Wir können auch handeln indem wir zum Beispiel Designs für Weihles-Umgebungen machen, Beruf aufs Konzept und Beruf auf Vellios machen um zu verstehen ob Beyerles eine Technologie sein kann die vielleicht einen Einsatzzweck erfüllt der heute noch nicht mit Weyles realisiert wird.
00:29:24: Und ganz klar!
00:29:25: Das Thema Weyless-Design erfordert Expertenwissen und das haben wir eben bei unserem Unternehmen.
00:29:31: Vielen lieben Dank Osman.
00:29:32: und bis zum nächsten Mal.
00:29:59: Das waren die IT-Komplizen, der Podcast von Com Store mit Experten für euer erfolgreiches Cisco-Geschäft.
00:30:06: Jetzt abonnieren auf Spotify, Apple Podcast dieser, Google Podcast, Amazon Music und überall wo es Podcasts gibt.